1000 Unfallverletzte täglich im Straßenverkehr

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat jetzt die Zahlen für die Unfälle im Straßenverkehr für das Jahr 2012 veröffentlich. Trotz eines leichten Anstiegs um 0,6 Prozent auf rund 2,4 Millionen Unfälle im Betrachtungszeitraum sank die Zahl der Verkehrstoten erfreulicherweise auf ein Rekordtief. Dennoch gab es 384.000 Verletzte, eine Zahl, die zum Nachdenken anregen sollte. Auf der einen Seite besteht zwar eine Schadensersatzpflicht für den Unfallverursacher, bei einem selbst verschuldeten Unfall entfällt dieser Anspruch zwangsläufig. Eine Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht nur, wenn sich der Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg von dort ereignet hat. Für die meiste Zeit sind Verkehrsteilnehmer nicht geschützt. Vor dem Hintergrund der Zahl der Verletzten wird deutlich, dass ein Verkehrsunfall jeden treffen kann. Wer sich dem Risiko entziehen möchte, durch einen Unfall massive Einkommensverluste durch eine mögliche Invalidität zu erleiden, ist gut beraten, eigene Vorsorge zu treffen. Private Unfallversicherungen leisten rund um die Uhr, weltweit und fast ohne Einschränkungen. Eine Leistungspflicht besteht nicht bei Vorsatz. Die Prämien sind vergleichsweise gering, sichern aber die Existenz und verhindern ein Abrutschen in den sozialen Abgrund, eine Position, die auch von der Stiftung Warentest vertreten wird. Ein Gespräch mit einem Experten hilft, die individuell beste Absicherung zu finden.