Pflege Versicherung

pflegeBundesregierung bestätigt 2,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland – Tendenz steigend.

 

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Pflege – das gesundheitspolitische Dauerthema

Wie die Bundesregierung mitteilt, sind derzeit 2,4 Millionen Menschen auf eine Pflege angewiesen. Wie die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, wird die Zahl kontinuierlich ansteigen, die Pflegeversicherung wird eines der wichtigsten Instrumente im sozialpolitischen Bereich. Dass diese zunehmenden Kosten von den Kassen nicht alleine gestemmt werden können, zeigt sich in den Leistungen, welche abhängig von der Pflegestufe erbracht werden, und den finanziellen Belastungen, welche die Haushalte tatsächlich ausgesetzt sind. Bei dem Thema Pflege denkt man in erster Linie an die Pflege im Alter. Ein Unfall oder eine Krankheit kann jedoch auch schon in jungen Jahren dazu führen, dass Bedarf entsteht. Tritt der Pflegefall ein, sind die Angehörigen meist damit überfordert, unverzüglich die entsprechenden Schritte einzuleiten. Das Bundesministerium für Gesundheit stellt auf seiner Homepage jedoch entsprechende Informationen für den Fall bereit, dass der Pflegefall eintritt. Die meisten Pfleglinge hegen den Wunsch, zu Hause in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Für die Angehörigen ist es jedoch häufig aufgrund von Berufstätigkeit nicht möglich, diesem Wunsch in vollem Umfang zu entsprechen. Ambulante Pflegedienste, seien sie kirchlich, öffentlich oder privat, bieten hier die notwendige Unterstützung. Bei der Auswahl eines geeigneten Partners ist die jeweilige Krankenkasse vor Ort behilflich und zeigt die Auswahlkriterien auf, die bei der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter behilflich sind. Da die tatsächlichen Kosten häufig die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung übersteigen, sollte der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung oberste Priorität bei den Verbrauchern haben. Da nicht nur die Wahl der versicherten Leistungen für die Prämie ausschlaggebend ist, sondern auch das Eintrittsalter, empfiehlt sich der Abschluss so früh wie möglich. Darüber hinaus kann niemand vorhersagen, wie eingangs erwähnt, ob und wann der Pflegefall eintritt. Dies ist nicht altersabhängig. Versicherungsexperten helfen bei der Auswahl des geeigneten Tarifes und prüfen auch, welche Angebote vom Staat mit monatlich fünf Euro subventioniert werden. Diese staatliche Unterstützung macht deutlich, wie brennend die Problematik der Pflege tatsächlich ist.

Auch ohne Abschläge früher in Rente

Seit dem Jahr 2012 wird das Alter für den Bezug der Regelaltersrente stufenweise auf 67 Jahre angehoben. Wer dennoch früher in Rente gehen möchte, muss pro Monat einen Abschlag auf die staatliche Altersversorgung in Höhe von 0,3 Prozent hinnehmen, maximal 10,8 Prozent bei dem frühestmöglichen Rentenbeginn. Im Jahr 2011 mussten 48 Prozent der Erstrentenbezieher Abschläge wegen des vorgezogenen Ruhestandes hinnehmen. Auf den Durchschnitt gesehen bedeutete dies ein Minus von 108 Euro pro Rentner und eine durchschnittliche Rentenhöhe von nur noch 811 Euro monatlich. Es gibt allerdings trotz des über das 65. Lebensjahr hinausgehenden Rentenbeginnalters noch Möglichkeiten, auch heute noch mit 65 Jahren in Rente zu gehen, ohne Abschläge hinnehmen zu müssen. Besonders langjährig in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherte, also die Arbeitnehmer, die 45 Beitragsjahre vorweisen können, haben einen Anspruch darauf bereits mit 65 die volle Altersrente zu beziehen. Langjährig Versicherte, Beitragszahler mit 35 Beitragsjahren können ebenfalls ab 63 in den Ruhestand gehen, müssen aber in diesem Fall für jeden Monat, den sie vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden, einen Abschlag in Höhe von 0,3 Prozent hinnehmen. Der maximale Abzug beträgt in diesem Fall 14,4 Prozent bei einem um vier Jahre vorgezogenen Rentenbeginn. Wer zu den Jahrgängen der vor 1964 Geborenen gehört, kann sich bei der Bundesversicherungsanstalt darüber informieren, wie hoch die Abschläge bei einem vorzeitigen Rentenbeginn sein werden. Darüber hinaus erhalten die Versicherten dort Hinweise über die Besonderheiten für den Rentenbeginn von vor 1952 geborenen Frauen, Schwerbehinderten, Arbeitslosen und Arbeitnehmern in Altersteilzeit. Auf der Homepage steht darüber eine entsprechende Broschüre zum Download bereit. Darüber hinaus ermitteln Versicherungsexperten die entsprechenden Zahlen und bieten Lösungen an, die entstehenden Lücken zu schließen. 

Kundenzufriedenheit mit Versicherern und Vermittlern steigt

Der Versicherungsombudsmann veröffentlicht jährlich die Anzahl der Beschwerden und Schlichtungen, die aufgrund von Kundenbeschwerden bearbeitet werden. Die Zahlen für das Beschwerdeaufkommen sind, gemessen an der Anzahl von Verträgen, rund 400 Millionen über alle Sparten, marginal und im Jahr 2012 um 2,7 Prozent gegenüber 2011 rückläufig. In absoluten Zahlen sanken die Anfragen bei der kostenlosen Schlichtungsstelle von 17.733 auf 17.263.

Singletarife sparen bei Versicherungen bares Geld

Entsprechend den Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2011 15,9 Millionen Singlehaushalte in Deutschland. Die Tendenz ist steigend. Bekanntermaßen sind die Lebenshaltungskosten für Singles pro Kopf höher als als umgerechnet auf eine Familie. Zumindest bei einigen Versicherungen jedoch sparen Singles gegenüber Familien. Möglich ist dies bei der Privathaftpflichtversicherung und bei der Rechtsschutzversicherung. In beiden Fällen ist die Versicherungsprämie bei gleichen Leistungen deutlich reduziert, da das Risiko eines Schadensereignisses in einem Einpersonenhaushalt deutlich geringer ist als bei mehreren versicherten Personen. Alleine lebende Personen sollten daher ihren Versicherungsschutz darauf überprüfen, ob sie bereits von den günstigeren Singlekonditionen profitieren oder eine Vertragsumstellung sinnvoll wäre.

Führerschein mit 17 – die Kostenbremse in der KFZ-Versicherung

Bundesweit ist es seit einigen Jahren erlaubt, dass 17jährige in Begleitung eines Erwachsenen ein Auto fahren dürfen. Der Vorteil des begleitenden Fahrens liegt auf der Hand. Die besonders unfallgefährdete Gruppe der Fahranfänger erhält somit Fahrpraxis, ohne von Beginn an auf sich gestellt zu sein. Für die Begleitperson gilt, dass Sie zum einen als Beifahrer registriert ist, und so gestellt wird, als ob sie selbst am Steuer sitzt. Die Konsequenz aus der Einführung des begleitenden Fahrens ist ein deutlicher Rückgang der Unfälle bei Fahranfängern, wenn sie mit 18 Jahren auch alleine einen PKW lenken dürfen. Für die Eltern liegt der Vorteil dieser Regelung auf der Hand. Bei der Nutzung des Fahrzeugs durch Führerscheinneulinge steigt die Prämie bei Fahrern unter 23 Jahren überdurchschnittlich an, erreicht teilweise sogar das Doppelte. Hat der Nachwuchs jedoch am begleiteten Fahren teilgenommen, erhöht sich der Beitrag für die Versicherung, wenn überhaupt, nur unwesentlich. Der Führerschein mit 17 beinhaltet die gleiche zweijährige Probezeit, die für jeden anderen Fahranfänger auch gilt. Inhaber eines Führerscheins, der nur begleitetes Fahren zulässt, begehen einen Verkehrsverstoß, wenn sie alleine ein Fahrzeug fahren. Ein Bußgeld sowie die Verlängerung der Probezeit sind die Folge.

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