Stürme bis hin zu Tornados verursachen regelmäßig hohe Sachschäden

Auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 haben schwere Wetterlagen, meist Stürme bis zu Tornado-Stärke kostspielige Schäden an Gebäuden verursacht. Dabei fällt auf, dass es immer häufiger zu meteorologischen Phänomenen kommt wie Windhosen, die mit ungeheurer Kraft schmale Schneisen in die Landschaft schneiden. Dabei muss die gesamte Wetterlage gar keinen extremen Sturm aufweisen. Diese meist sehr begrenzten lokalen Ereignisse gehen aber dafür mit einer unglaublichen Zerstörungskraft einher. Da fliegen nicht einzelne Dachziegel durch die Luft, sondern ganze Dächer! Aber auch schon ab Windstärke acht brechen Äste von Bäumen, bei einer Windgeschwindigkeit von 75 kmh werden Dachziegel und Kaminhauben abgehoben, ab ca. 90 kmh Windgeschwindigkeit werden ganze Dächer abgedeckt. Es gibt aber leider immer noch Gebäudeversicherungs-Verträge, die das Risiko eines Sturmschadens nicht mit einschließen. Sprechen Sie mit Ihrem Versicherungsfachmann ausführlich über Ihren Gebäude-Vertrag, um in jedem Falle die klassischen Risiken Feuer, Leitungswasser und Sturm abzudecken. Ist das Gebäude vom Besitzer selbst bewohnt, reicht für Schäden, die durch das Gebäude entstehen zur Deckung die eigene private Haftpflichtversicherung. Ist das Gebäude zur Fremdnutzung vermietet, bedarf es einer gesonderten Immobilienhaftpflicht. Fragen Sie nach, damit Sie im Schadenfall nicht das Nachsehen haben!